DGPharMed Informationen
Stellungnahme “Entwurf der Europäischen Kommission für eine Verordnung zur Schaffung eines Maßnahmenrahmens zur Stärkung der Biotechnologie- und Bioproduktionsbranche der Union, insbesondere im Gesundheitsbereich und zur Änderung weiterer Verordnungen
Als medizinische Fachgesellschaft und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) nimmt die Deutsche Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin (DGPharMed) wie folgt Stellung: Die DGPharMed befürwortet den Gesetzesentwurf ausdrücklich und unterstützt eine entschlossene Umsetzung der Reform, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken und den Anschluss an führende Regionen in der biomedizinischen Forschung nachhaltig wiederherzustellen. Den Text der Stellungnahme finden Sie unter dem nachfolgenden Link:
German Pharm Tox Summit (GPTS) auf der DGPT-Tagung im März 2026 in Düsseldorf
Donnerstag, 19.03.2026 “Symposium 17 – DGP/ DGKLIPHA”: Navigating Early Clinical Development: Safety, Dosing, and Engagement; siehe: https://programme.conventus.de/gpts-2026/program/sessions/7e5ae8f1-e474-47ba-9310-99b82971bc6e Freitag, 20.03.2026 „Symposium 36 – DGP/ DGKLIPHA“: Moderne Berufsbilder in der Klinischen Pharmakologie; siehe: https://programme.conventus.de/gpts-2026/program/sessions/e2594459-fef4-4343-b719-f1559911c658 Insbesondere das Symposium „Moderne Berufsfelder in der klinischen Pharmakologie“ soll vermehrt ärztlichen und wissenschaftlichen Nachwuchs auch in Klinischen Prüfungen ansprechen, Academia ist mit Frau Prof.in Stingl, größter klinisch-pharmakologischer Lehrstuhl in Deutschland (Heidelberg) und meiner Wenigkeit vertreten, Herr Dr. Enzmann vom BfArM wird die regulatorischen Perspektive vertreten, Frau PD Dr. Tomalik-Scharte von Bayer und Herr Prof. Thomas Bethke von Boehringer-Ingelheim die forschende Pharmaindustrie. Im Symposium „Navigating Early Clinical Development: Safety, Dosing and Engagement“ sprechen Frau Prof. in Blank Uniklinik Heidelberg, Frau Dr. Sara Armani (CRO-Perspektive), Herr Prof. Dr. med. Christoph Schindler zur Starting Dose in gentherapeutischen Studien und Frau Prof.in Ulrike Kühl vom Fraunhofer IZI in Leipzig (manufacturing CAR effector cells).
Nachruf Rita Hattemer-Apostel
Mein Name ist Rita Hattemer-Apostel. Ich hatte schon immer meine eigenen Vorstellungen vom Leben. So auch, wie mein Nachruf aussehen soll. Und daher habe ich ihn selber geschrieben. Ich bin in Mainz geboren, in Gau-Algesheim aufgewachsen und dort zur Grundschule gegangen. Danach wechselte ich zur Hildegardis-Schule in Bingen und habe dort mit Abitur abgeschlossen. Anschließend machte ich eine Fremdsprachenausbildung. Und noch etwas später studierte ich Physik. Schon in all diesen Phasen interessierte mich ALLES. Die Studienjahre in Physik waren von besonderer Bedeutung, da ich quasi „allein unter Männern“ war und erlebte, wie Frauen in technischen Bereichen ständig weniger Kompetenz zugesprochen bekamen als ihre männlichen Mit-Studenten.Am ersten Studientag, drei Tage nach meiner standesamtlichen Hochzeit, fragte ein Kommilitone mit verwundertem Blick auf meinen glänzenden Ehering wozu ich hier an der Hochschule sei.„Physik studieren“ war meine Antwort.Überrascht erwiderte er: „Aber Du bist doch verheiratet!“Worauf ich antwortete: „Ich hab‘ doch mein Gehirn bei meiner Hochzeit nicht irgendwo abgegeben!“ Zwischen dem Sprachen- und dem Physikstudium arbeitete ich in der Industrie in Darmstadt, wo ich im Jahr 1988 Thomas kennenlernte und wir beiden uns nach kurzer Zeit verliebten.Am Anfang stand sein etwas seltsamer Spruch: „Ich bin ‚Du‘ und heiße Thomas!“Mir schoss durch den Kopf ‚Ein Norddeutscher!! Wie soll DAS denn gehen?‘Aber es ging, sehr gut, und 1990 heirateten wir im Kloster auf dem Jakobsberg oberhalb von Ockenheim im schönen Rheinhessen.Immerhin: Mehr als fünfunddreissig Jahre Ehe haben wir geschafft.In dieser Zeit haben wir ein Haus in Oppenheim gekauft, es umfänglich renoviert, einige Jahre darin gewohnt, dann etwa […]
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Hochschulmedizin, der TMF, des KKS-Netzwerks, der DGPharMed und vieler weiterer medizinischer Fachgesellschaften und Institutionen zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum “Gesetz zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung (MRG)”
Zusätzlich zu unserer eigenen Stellungnahme haben wir als Mitglied der TMF Arbeitsgruppe Register die von der TMF zum Entwurf des Medizinregistergesetzes eingereichte Stellungnahme zusammen mit zahlreichen weiteren Fachgesellschaften und Institutionen unterstützt und mitunterzeichnet. Den Referentenentwurf finden Sie unter diesem Link: Den Text der Stellungnahme finden Sie unter dem nachfolgenden Link:
Stellungnahme der DGPharMed zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum „Gesetz zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung (MRG)“
Die DGPharMed e. V. begrüßt die Schaffung einheitlicher Rechtsgrundlagen für medizinische Register in Deutschland, um Daten für Forschung und Qualitätssicherung besser nutzbar zu machen und registerbasierte Studien zu erleichtern.
Invitation DGPharMed webinar series on medical registries
Deutschland ist nach wie vor ein starker Standort für klinischen Forschung. Allerdings werden klinische Studien nach wie vor nicht als integrierter Teil der Patientenversorgung genutzt, was vielen Betroffenen den Zugang zu innovativen und oft lebensrettenden Therapien erschwert.
Der “Internationale Tag der klinischen Studien”
Deutschland ist nach wie vor ein starker Standort für klinischen Forschung. Allerdings werden klinische Studien nach wie vor nicht als integrierter Teil der Patientenversorgung genutzt, was vielen Betroffenen den Zugang zu innovativen und oft lebensrettenden Therapien erschwert.
Öffentliche Konsultation im Rahmen der aktuellen Überarbeitung der curricularen Fortbildungen
Öffentliche Konsultation im Rahmen der aktuellen Überarbeitung der curricularen Fortbildungen (Grundlagen-, Aufbau- und Auffrischungskurs) für Prüferinnen und Prüfer sowie Mitglieder eines Prüfungsteams sowie der Empfehlungen zur Bewertung der Prüferqualifikation durch Ethik-Kommissionen der Bundesärztekammer und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK)
Stellungnahme der DGPharMed e. V. zum Entwurf der Allgemeinen Methoden Version 8.0
Der Entwurf der Allgemeinen Methoden 8.0 enthält an mehreren Stellen Änderungen, die unter methodischen Aspekten für die pharmazeutische Medizin von Bedeutung sind. Die für uns relevanten Änderungen beziehen sich auf das Kapitel 10, Abschnitt 10.3.7, zur Ergänzung des Standardvorgehens für Metaanalysen bei sehr wenigen Studien mithilfe Bayesscher Methoden.