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Werdegang der DGPharMed

1996 übernahm Dr. med. Peter Klöpel das Amt des Bundesvorsitzenden und Dr. Dr. med. Bernd Uehleke das des Stellvertreters, welches Dr. med. Norbert Clemens 1998 übernahm.

Nach dem stürmischen Wachstum der DGPharMed in den vergangenen Jahren mußten sich die Gesellschaft konsolidieren und neue Weichen für die Zukunft gestellt werden. Dies betraf vor allem eine Öffnung der Gesellschaft mit stärkerer Einbindung der außerordentlichen Mitglieder als Assoziierte Mitglieder in die Gesellschaft. Mit der neuen Satzung und Umbenennung der Gesellschaft wurden den Entwicklungen Rechnung getragen und dies nach
außen demonstriert.

  • Die Weiterbildungsordnung wurde nach Ablauf der Übergangsregelungen überarbeitet.
  • Auf internationaler Ebene wurden die Kontakte vor allem von Dr. med. Johanna Schenk intensiviert, die in der IFAPP bereits seit 1994 als Schatzmeisterin tätig war und zur Präsidentin elect gewählt wurde.
    Die Kontakte zur „Faculty of Pharmaceutical Medicine of the Royal Colleges of Physicians of the UK (FPM) wurden vertieft. Zahlreiche DGPharMed-Mitglieder haben bereits das Dip.Pharm.Med der Faculty erworben.
    Eine Kooperation mit dem European Center of Pharmaceutical Medicine (ECPM) der EUCOR der Universitäten Basel, Freiburg i.Br. und Straßburg besteht seit 1996.
  • Die Umbenennung der FÄPI in DGPharMed – Deutsche Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin e.V. - ging mit der Erweiterung des Aufgaben- und Wirkungsspektrums nach innen und außen einher und reflektiert die internationalen Entwicklungen.
  • Die überarbeitete Satzung definiert die Ziele der DGPharMed neu und erweitert sie.
    Die neue Satzung gibt den assoziierten Mitgliedern Sitz und Stimme im Vorstand. Als erster Repräsentant wurde Dr. rer. nat. Hans Rensland gewählt.
  • Eine erste Geschäftsordnung der DGPharMed definiert die Aufgaben der Vorstandsmitglieder, legt die Ziele der einzelnen Ämter fest, regelt die Arbeitsabläufe, gibt den Rahmen für befristete Projektgruppen und institutionalisierte die Kommission "Arzneimittelsicherheit". Ein Organigramm der DGPharMed wurde mit der Geschäftsordnung festgelegt
  • 1999 wurde die DGPharMed Homepage auf Initiative von Dr. med. Norbert Clemens unter der Federführung des Webmasters Frau M. L. Vallejo erstellt.
    Sie wird seither laufend aktualisiert, Neuerungen und aktuelle Informationen, die zwischen den Ausgaben der DGPharMed News bekannt werden, sind hier vorab eingestellt. Der Serviceteil enthält u.a. Abkürzungsverzeichnisse, Glossars, Internet-News, DGPharMed-Statements und -Ausarbeitungen zu aktuellen Themen.
  • 11. IFAPP-Kongress- ICPM 2000 in Berlin. Zum 2. Mal wurde die DGPharMed mit der Organisation und Ausrichtung des ICPM betraut und führte diese internationale Tagung wieder mit großem Erfolg durch.
  • ·Die Wahl von Dr. med. Johanna Schenk zur Präsidentin der IFAPP ist nicht nur eine fachliche Wertschätzung unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes, sondern wurde auch als Signal für die breite internationale Anerkennung der DGPharMed gewürdigt.
  • Die Schaffung eines Facharztes für Pharmazeutische Medizin wurde von Dr. med. Kurt Bestehorn mit neuen Aktivitäten vorangetrieben und es zeichnen sich vielversprechende Möglichkeiten ab.

 



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