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Werdegang der DGPharMed
1994 wurden
Dr. med. Ingrid Klingmann zur Bundesvorsitzenden und Dr.
med. Michael Köhler zum Stellvertreter gewählt.
Eine Neugestaltung der Satzung wurde dringend erforderlich. Die
Strukturveränderungen in der pharmazeutischen Industrie, Gründung
zahlreicher wissenschaftlicher Auftragsforschungsinstitute (CRO),
Erweiterung der Tätigkeiten der Ärzte in diesen Bereichen
und die stattgefundenen Veränderungen im Berufsumfeld und innerhalb
der Fachgesellschaft seit ihrer Gründung, machten eine Neudefinition
der Ziele und Namensgebung notwendig. Die wachsende Zahl der außerordentlichen
Mitglieder mußte Berücksichtigung finden. Die heftige,
kontroverse Diskussion darüber konnte erst in der folgenden
Amtsperiode zum Abschluß gebracht werden.
- Die Projektgruppen wurden zur Unterstützung
des Vorstandes und zur Einbeziehung der Mitglieder in Entscheidungsprozesse
intensiv gefördert und neue gebildet.
- Die ersten DGPharMed-Hot-Lines wie z.B.
"Arzneimittelsicherheit" nahmen ihre Arbeit auf.
- 1994 wurde der Informationsbeauftragte
mit der 5. AMG-Novelle in das Gesetz aufgenommen, der für
jedes Unternehmen bis 17. 8. 1996 benannt sein mußte. Die
über 10 Jahre andauernden intensiven Bemühungen der
DGPharMed - denen die EG-Richtlinie 92/28/EWG zu Hilfe kam - fanden
hiermit einen erfolgreichen Abschluss. Als Qualifikation ist u.
a. auch die Approbation als Arzt gefordert.
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