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Werdegang
der DGPharMed
1978 übernahm
Prof. Dr. med. Klaus Hahn das Amt
des Bundesvorsitzenden und Dr. med. Claus Kori-Lindner
das seines Stellvertreters.
- 1980 erfolgte die Aufnahme in die International Federation of
Associations of Pharmaceutical Physicians (IFAPP) - unserem
internationalen Dachverband.
1983
wurde die DGPharMed in die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlich-medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF) aufgenommen.
Seither nimmt die DGPharMed an den Anhörungsverfahren
des Gesetzgebers zur Novellierung des AMG und Sitzungen der Weiterbildungskommission
des deutschen Ärztetages teil und bezieht Stellung zu aktuellen
Fragen wie z.B.:
Leiter der klinischen Prüfung, Ethikkommissionen, Durchführung
der klinischen Prüfungen, Informationsbeauftragter, Anwendungsbeobachtungen,
Implementierung der ICH-GCP-Empfehlungen in deutsches Recht und
Zulassungsfragen.
1983
fand das erste DGPharMed-Fortbildungsseminar anläßlich
der Therapiewoche in Karlsruhe unter der Leitung von Dr. med.
Hans-Günther Grigoleit statt.
Ab
1984 wurden die jährlich stattfindenden, themenbezogenen
DGPharMed-Seminarkongresse Pharma-Medizin institutionalisiert,
die später in die DGPharMed-Jahreskongresse übergingen.
Die ersten drei wurden von Dr. Joachim Schwarz, Dr. med. Johanna
Schenk und Dr. med. Helga Sharma (), die weiteren 6 von
Dr. Joachim Schwarz und Dr. med. Johanna Schenk und Dr. med. Joachim
Schwarz organisiert, anschließend von Dr. Dr. med. Bernd
Uehleke - der ein Organisationskomitee einrichtete - und später
von Dr. med. Reinhard Hönig.
Diese Seminarkongresse waren für die Entwicklung der DGPharMed
von entscheidender Bedeutung. Die Gesellschaft erhielt ihre eigene
Identität, das Berufsbild, die besonderen Aufgaben der Ärzten
in der pharmazeutischen Industrie wurden transparent und anerkannt,
den Mitgliedern wurde eine arbeitsspezifische Fortbildung geboten,
Anerkennung und Ansehen der DGPharMed in der Öffentlichkeit,
unter Ärzten, in Institutionen und bei den Behörden
stiegen weiter an.
1984
organisierte die DGPharMed das 5. International Meeting of Pharmaceutical
Physicians (IMPP) in München. Mit rund 800 Teilnehmern
aus dem In- und Ausland waren dies ein großer Erfolg und
Imagezuwachs. Dieser Kongreß war der Durchbruch in die Fachöffentlichkeit
und demonstrierte die Sonderstellung der Pharma-Ärzte
mit ihren spezifischen Aufgaben und Verantwortungen.
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